OLIVER PEOPLES
Zeitlose Brillenkunst mit kalifornischer Seele

Die erste Begegnung – eine Liebe auf den ersten Blick

Manche Begegnungen verändern alles – so war es für Andreas Kitschenberg im Jahr 1988. Auf einer Optikmesse in Köln entdeckte er zum ersten Mal die Brillenkollektion von Oliver Peoples – und war sofort begeistert.
Mitten in der oft lauten, überladenen Brillenwelt der späten 80er stachen diese Fassungen heraus: feine Linien, ein klares, von den 1920er bis 1950er Jahren inspiriertes Design, gedeckte Töne – stilvoll, aber niemals aufdringlich. Besonders ein Modell ließ Andreas nicht mehr los: die O’Malley.
Was damals Liebe auf den ersten Blick war, wurde zu einer treuen Begleitung. Seit diesem Tag trägt Andreas genau dieses Modell – und bis heute ist die O’Malley seine persönliche Lieblingsbrille.
Zehn Jahre später gründete er sein eigenes Augenoptikergeschäft – und die Begeisterung für Oliver Peoples ist geblieben. Denn der authentische Stil der Marke hat sich seit jener ersten Begegnung kaum verändert. Und genau das macht sie bis heute so besonders.

Die Geschichte hinter der Marke Oliver Peoples

Im sonnigen Westen von Los Angeles wuchs Larry Leight, der Gründer von Oliver Peoples, zwischen Traumfabrik und Traumstränden auf. Nach unbeschwerten Jugendjahren entschied er sich für den bodenständigen Beruf des Optikers.
Der Startschuss für Oliver Peoples fiel 1986, als Larry Leight zusammen mit seinem Bruder Dennis eine alte Sammlung einzigartiger Vintage-Brillen ersteigerte. Darunter befanden sich filigrane Randlos- und Metallfassungen sowie Sonnenbrillen aus den 1920er bis 1950er Jahren – gefertigt von traditionellen amerikanischen Firmen wie American Optical oder Bausch & Lomb. In der Sammlung entdeckten sie eine Rechnung auf den Namen Oliver Peoples – ein Name, der ihnen so gut gefiel, dass sie ihre neue Marke ihm zu Ehren danach benannten.
1987 folgte die erste eigene Kollektion, die mit klassischen, aber gleichzeitig innovativen Retro-Designs einen bewussten Gegenpol zum futuristischen Stil der 80er setzte. Ganz ohne auffälliges Branding, aber mit höchster Handwerkskunst, viel Gespür für Form, Passform und Qualität.

lassiker mit Kultstatus – und eine Zukunft mit Geschichte

Modelle wie die O’Malley oder die Gregory Peck sind heute echte Klassiker. Sie zeigen, wie gut zeitloses Design altern kann – viele der originalen Styles aus den 1980er Jahren werden noch heute produziert, ohne dass Details verändert wurden.
Die Brillen von Oliver Peoples überzeugen durch ihre luxuriöse Ausstrahlung, subtile Eleganz und exzellente Verarbeitung. Noch heute werden sie handgefertigt, die Scharniere von Hand genietet und jedes Detail mit größter Sorgfalt ausgearbeitet – vom ersten Entwurf bis zur finalen Politur.
Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, verkaufte Larry Leight die Marke 2006 zunächst an Oakley, die später vom italienischen Brillenkonzern Luxottica übernommen wurde. Leight blieb bis Ende 2015 als Chefdesigner an Bord. Auch wenn er die Marke inzwischen verlassen hat, hoffen wir, dass die DNA von Oliver Peoples bewahrt bleibt – und bislang sieht alles danach aus.

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