American Optical
Die Original Pilotenbrille mit Geschichte
Zwei Jahrhunderte Pionierarbeit – Die Geschichte von American Optical
Bereits 1833 wurde American Optical – kurz AO – von William Beecher gegründet. Mit der industriellen Herstellung von Brillen verfolgte William Beecher ab ca. 1870 auch das Ziel, Brillen für jedermann erschwinglich herzustellen – nicht nur für die reichen Amerikaner. Anfang 1900 war AO die größte Firma der optischen Produktion weltweit. Zum Portfolio gehörte alles, was mit Optik und deren Produktion zu tun hatte: Fassungen, Sonnenbrillen, Gläser, Mikroskope, Galvanik.
Das somit älteste und größte optische Unternehmen in der amerikanischen Geschichte ist seit Jahrhunderten Vorreiter bei Innovationen im Bereich Optik und Brillen. Die Gründer von American Optical waren der Ansicht, dass jeder Zugang zu Brillen haben sollte, nicht nur die Elite. Sie veränderten somit die Geschichte, indem sie die Brillenherstellung in die USA brachten. Davor wurden die Brillen aus Europa importiert.


Tradition trifft Innovation – Die Rückkehr des Originals
American Optical ist seit fast zwei Jahrhunderten wegweisend für bahnbrechende Technologien und prägt die Welt der Brillenmode mit einigen der bekanntesten Sonnenbrillenstile – angefangen bei der Brille für den Piloten des ersten interkontinentalen Fluges, über die Brille des Präsidenten John F. Kennedy bis hin zu der Brille, die bei der Mondlandung 1969 in der Raumkapsel getragen wurde.
Das Modell „Original Pilot“ (FG-58) wird nach der militärischen Spezifikation gefertigt, die zu den weltweit strengsten Brillen-Spezifikationen überhaupt gehört. Die Brille für das US-Militär wurde 1962 zum Patent angemeldet und seitdem unverändert produziert. Auf diese Brillen verlassen sich Piloten und Astronauten der US Air Force, US Navy, Coast Guard und NASA, sowie viele Piloten weltweit.
In den 1980er Jahren gab es einige Turbulenzen und der Weltkonzern AO wurde in einzelnen Teilen verkauft. Die Produktion der Fassungen wurde nach China verlagert, was zwar den Preis drückte, aber der Qualität nicht zuträglich war.
2018 ist die Brillensparte wieder in die Hände engagierter Leute gekommen. Die Produktion wurde 2019 in Chicago neu gestartet. Seitdem werden wieder originale AO-Brillen nach altem Vorbild in den USA produziert.
Mit dem AO-Erbe geht ein unerschütterliches Streben nach Qualität einher. In der Fabrik in Illinois gibt es keine Maschine, die so wertvoll ist wie ein erfahrener Handwerker. Die Handwerker sind Bildhauer, Maschinisten und Perfektionisten in einem. Jedes Teil durchläuft während der gesamten Produktion strenge Qualitätskontrollprozesse, um sicherzustellen, dass jede ausgelieferte Brille den höchsten Standards entspricht. Das fertige Produkt vereint Langlebigkeit und Komfort in einer Qualität, auf die man sich verlassen kann – nicht aus Ideenlosigkeit, sondern weil es einfach Dinge gibt, die man nicht verbessern, sondern nur fortsetzen kann.
Für uns bedeutet das, ein wahres Original zu sein
Brillenmarken
- Alf
- American Optical
- Bada
- Corner
- Cutler and Gross
- Ducloux
- Eyevan
- Garrett Leight
- Hamburg Eyewear
- Hug
- Julius Tart
- KameManNen
- Kitschenberg Acetat
- Kitschenberg Horn
- Klenze & Baum
- La Loop
- Lazare Studio
- Lesca
- Lunor
- Mapleton
- Max Pittion
- Moscot
- Oliver Peoples
- Oscar Magnuson
- Thierry Lasry
- True Vintage Revival
- Yellows Plus
- u.a.



