Randolph

die perfekte Aviator-Sonnenbrille

Jan Waszkiewicz, der sein Geld als Navigator in der Polnischen Royal Air Force verdiente, emigrierte mit 180 Dollar in den Taschen, in die Vereinigten Staaten von Amerika. Er und sein Partner Stanley Zaleski, glaubten fest an die Idee, bessere Sonnenbrillen konstruieren zu können, als die am Markt vorhandenen Modelle. 1972 verwirklichten sie ihren Traum und gründeten das Unternehmen „Randolph Engineering, Inc.“ in der gleichnamigen Kleinstadt in Massachusetts, USA. Mit festem Willen und unermüdlicher Arbeit schaffte es Randolph Engineering nach nur 10 Jahren in den kleinen, elitären Kreis von Herstellern, die mit Regierungsaufträgen für die Air Force betraut werden. Randolph erfüllt die hohen Anforderungen des Militärs an Präzision und Zuverlässigkeit.
1982 erhielt Randolph den ersten Government Vertrag für die „standard, uniformissue military spec aviator sunglass for the US Air Force“, der bis heute durchgehend Bestand hat.
Das Modell Aviator wird nach der militärischen Spezifikation – MIL-S-25948 – gefertigt, die ca. 20 Seiten umfasst und zu den weltweit strengsten Brillen-Spezifikationen überhaupt gehört. Die Brille wurde 1962 zum Patent angemeldet und seitdem unverändert produziert. Auf diese Brillen verlassen sich Piloten und Astronauten der US Air Force, US-Navy, Coast Guard und NASA, sowie viele Piloten weltweit.

Präzision ist ein wesentlicher Faktor in der vielstufigen Fertigung, die immer noch viele handwerklichen Schritte beinhaltet. Die außergewöhnlich hohe Fertigungstiefe von Randolph bedingt auch die hohe Anzahl von über 200 Arbeitsschritten für jede einzelne Brille. In einem Zeitraum von ca. 5-6 Wochen entsteht so aus dem Rohmaterial eine fertige Brille. In dieser Zeit wird das Material geschnitten, geformt, gestanzt, gebogen, gedreht, gelötet, beschichtet und poliert – viele handwerkliche Arbeitsschritte, durchgeführt von den besten Experten ihres Faches.
Während viele US-Hersteller ihre Fertigungen in den 1980er Jahren nach Asien verlegten, blieb man bei Randolph dem Standort an der Ostküste treu.
Heute ist das familiengeführte Unternehmen der einzige Metallbrillenhersteller in den USA!
Randolph Brillen besitzen eine unvergleichliche Stabilität und Zuverlässigkeit. Alle Rahmen werden mit einem klaren Korrosionsschutz beschichtet. Goldene Rahmen werden im Galvanisierungsverfahren mit einem 23K Gold-Plating dauerhaft beschichtet, was im Resultat die 5-fache Schichtdicke des üblichen Industriestandards ergibt. Goldene Gestelle wirken dadurch nicht nur besonders stylish, sondern sind auch bestens vor Korrosion durch aggressive, salzige Meeresluft, sowie vor Kratzern geschützt.
Vor dem Hintergrund eine Brille für Jetpiloten zu entwickeln, für die das Sehvermögen von elementarer Bedeutung ist, wurden auch die Brillengläser ausgewählt. Die Gläser stammen aus Deutschland und Frankreich. Sie verfügen neben dem obligatorischen 100% UV Schutz, auch über eine absolut verzerrungsfreie Sicht. Als sicherheitsrelevante Features sind alle Gläser durch eine chemische Härtung äußerst bruchfest und kratzresistent. Egal, ob Sie Pilot sind oder sich im Straßenverkehr bewegen – die Tönung der Brillengläser ist so gehalten, dass sie eine optimale Unterscheidung von Himmel und Wolken erlaubt und kontrastreiches Sehen garantiert.

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