Mykita

handmade in Berlin

Mykita ist eine moderne Manufaktur, die präzises Handwerk mit neuen Technologien verbindet.

Im Mykita-Haus, dem Firmensitz gelegen im Herzen Berlins, finden alle Schritte unter einem Dach statt: vom Design über Herstellung bis zum Marketing. In der firmeneigenen Produktionsstätte werden die Brillen mit modernsten und hochwertigsten Materialien in Hightech-Verfahren und in aufwändiger Handarbeit gefertigt. Selbst die Entwicklung eigener Maschinen zur Produktion dieser einzigartigen Brillen findet hier statt.

Mit ihren neuartigen, patentierten Gelenkkonzepten hat sich Mykita eine unverwechselbare Identität erschaffen. Die Designs sind avantgardistisch, formvollendet, individuell und durch ihre Handschrift unverkennbar. Seit 2003 entstehen in der Berliner Brillenmanufaktur schon von Hand gefertigte Brillen. Kern und kreative Kraft der Marke waren die vier Gründer Moritz Krueger, Philipp Haffmans, Daniel Haffmans und Harald Gottschling.

Der Name Mykita leitet sich von „Kita“ ab, und bezieht sich auf den ersten Sitz der Firma, in einer ehemaligen Kindertagesstätte – kurz Kita.

Vorgestellt hat sich Mykita auf dem Brillenmarkt dann im Jahr 2004 mit der Kollektion No1, einer Edelstahlbrillenkollektion. Diese Kollektion steht nicht nur für innovatives und funktionales Design, sondern zeichnet sich auch durch Mykitas patentiertes Gelenk aus, das aufwendige Löt- und Schraubverbindungen überflüssig macht. Die Einzelteile der Brille werden aus dünnen Edelstahlplatten geätzt, bevor sie manuell in vielen Einzelschritten in Form gebracht werden. Die Leichtigkeit und eine Vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten für eine variable Anpassung an individuelle Gesichtsmerkmale bieten ein hohes Maß an Tragekomfort.

Auf die Kollektion No1 folgte die Kollektion No2 – eine Acetatbrillen-Kollektion mit einem eigens neu entwickelten und patentierten Gelenkkonzept. Die neuste Generation dieses einzigartigen Gelenkes wird durch eine Carbonspange verbunden. Der hochwertige Look, der den Brillen durch diese neue Technik zu Teil wird, stellt das Erkennungsmerkmal von Mykita dar: die Symbiose aus Formvollendung und Funktionalität.

Von stetigem Pioniergeist getrieben und als Vorreiter neuer technischer Entwicklungen, brachte Mykita 2010 nach langjähriger Forschung Mylon auf den Markt. Ausgangsbasis ist ein Polyamidpulver. Schicht für Schicht verschmilzt dabei ein CO2-Laser feinstes Polyamidpulver zu dreidimensionalen Brillen. Das sogenannte Selektive Laser Sinter-Verfahren ermöglicht einen Aufbau räumlicher Strukturen ohne die formalen Einschränkungen klassischer Spritzgusswerkzeuge. Erstmals wird die entwickelte und patentierte Oberflächenveredelung bei der Herstellung von Brillen eingesetzt. In zahlreichen Schritten bekommen die Brillen so ihre optische und haptische Wahrnehmung und genau das macht sie einzigartig.

Durch Kollaborationen mit Avantgarde-Designern wie Bernhard Willhelm, Damir Doma oder Maison Margiela hat sich Mykita auch fest in der Modewelt etabliert und ist auch hier nicht mehr wegzudenken.

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