Eyevan 7285

handmade in Japan

Die Geschichte von Eyevan reicht bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. 1911 wurde in Japan die Manufaktur „Yamamoto Optical Lens Manufacturing Co“ gegründet, welche sich auf die Produktion von Schutzbrillen spezialisiert hatte.
Zusammen mit dem Fashion-Label „Van Jacket“ gründete Yamamoto Optical 1972 die Brillenmarke Eyevan und produzierte erstmals optische Brillen und auch Sonnenbrillen. Schon mit der ersten Kollektion etablierte sich Eyevan als ein Traditionslabel mit einem festen Platz in der Brillenindustrie. Die für die damalige Zeit ausgefallenen Farbkombinationen sorgten bei der jüngeren Generation schnell für Popularität. Design und Herstellung der Brillen erfolgten komplett in Japan. Das Land genießt schon lange einen hervorragenden Ruf als Produktionsstätte für hochwertige Brillen. Doch es dauerte bis die Brillen über Japans Grenzen hinaus bekannt wurden.
Den großen Durchbruch hatte Eyevan erst in den achtziger Jahren mit der Öffnung des amerikanischen Marktes. 1985 wurde die Marke der neu gegründeten „Optec Japan Corporation“ überschrieben. Optec – die früher auch lange Zeit für Oliver Peoples fertigten – produziert in Sabae in der Präfektur Fukui. Fukui ist das Zentrum der japanischen Brillenmanufakturen.
Verarbeitet werden ausschließlich hochwertigste Materialien in der für Japan typischen Handwerkskunst. Eyevan gehörte zu den ersten Labels, welche die Brille nicht nur als eine Sehhilfe interpretierten, sondern vor allem als ein modisches Produkt. Eyevan vereinte mit seinen damals neuartigen Designs Style und Funktion – stellte Brillen her, die auf der einen Seite sehr modisch waren und auf der anderen Seite trotzdem den funktionalen Aspekt nicht vernachlässigten. Auf der Ausstellung Optic Fair West in Kalifornien gewann die Marke viel Aufmerksamkeit. Auch in den Medien wurde viel berichtet – die Brillen schafften es sogar in die New York Times. Eyevan fand nun auch in Amerika innerhalb kürzester Zeit eine große Anhängerschaft. Getragen wurde die Marke nicht nur von modebewussten Brillenträgern, sondern auch von Stars wie Madonna.
Doch der Durchbruch nach Europa gelang vorerst nicht und um Eyevan wurde es stiller.

2013 beschloss Optec den Relaunch der Marke. Sie launchten Eyevan 7285. Die Zahlen beziehen sich auf die zwei entscheidenden Abschnitte der Firmengeschichte: 1972 begann man mit der Produktion von normalen Brillenfassungen und 1985 gelang der Durchbruch auf dem amerikanischen Markt.
In Sachen Style und Qualität will Eyevan 7285 an seinen Vorgänger anknüpfen. Die traditionsbewusste japanische Handwerkskunst genießt auch weiterhin höchste Priorität und ebenfalls beim Design orientiert sich das Label an dem, was über 40 Jahre zuvor die Markenidentität von Eyevan prägte. So lässt man sich von alten, handgezeichneten Skizzen aus dem Firmenarchiv inspirieren und kreiert neue Interpretationen der Vorgängerbrillen. Verwoben in Tradition und Detailverliebtheit werden in der neuen Kollektion die alten Klassiker mit großer Präzision neu aufgelegt. Bei der Rekonstruktion dieser „Schätze“ ist eine einzigartige Kollektion entstanden: Eine Hommage an die Wendepunkte der Firmengeschichte. 100 Prozent Vintage und gleichzeitig absolut modern.
Besonders schön sind auch die eleganten Aluminium-Etuis, die einem Original aus den zwanziger Jahren nachempfunden werden.

Im Mittelpunkt steht immer klar die Botschaft: Eyevan 7285 ist Japan und Eyevan 7285 steht für Technologie und Handwerkskunst.

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